ZUKUNFT MACHEN
Widnau in 25 Jahren
Rund 350 Kin­der und Ju­gend­li­che aus Wid­nau ha­ben ih­re Ge­mein­de un­ter die Lu­pe ge­nom­men. Um mehr vom Pro­jekt zu se­hen, bit­te den Ton ein­schal­ten und nach un­ten scrol­len.
TEAM
Ste­ven Marx, Of­fe­ne Kin­der- und Ju­gend­ar­beit OK­JA Wid­nau; Jo­so Ca­cic, Me­di­en­päd­ago­ge Schu­le Wid­nau; Yvet­te Wer­ner, Ge­mein­de­rä­tin und Prä­si­den­tin Ju­gend­kom­mis­si­on, Pro­jekt­lei­tung; Sil­via Eber­le und Ni­co­le Ri­cken­ba­cher, Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin­nen SDM (v.l.) ha­ben das Par­ti­zi­pa­ti­ons­pro­jekt »Ju­ra21« ent­wi­ckelt und be­glei­tet.

Fo­to: Jo­lan­da Spi­rig
DIGITAL ARBEITEN
Wie wur­den die Ide­en ge­sam­melt?
Die Kin­der und Ju­gend­li­chen ha­ben ih­re Ide­en, Wün­sche und Er­fah­run­gen in ei­ner di­gi­ta­len Um­fra­ge und mit der App #stadt­sa­che per Fo­to, Vi­deo, Au­dio und Skiz­ze fest­ge­hal­ten.
#stadtsache
Wie funktioniert die App?

● In der App be­fin­den sich Fra­gen, die mit Fo­tos, Vi­de­os, Au­di­os und Tex­ten be­ant­wor­tet wer­den kön­nen.
● Die Er­geb­nis­se wer­den auf ei­ner Map ver­or­tet und sind da­her ganz leicht für die Stadt­pla­nung zu fin­den und zu be­ar­bei­ten.
● Für die Teil­neh­men­den ist der Vor­teil, dass die App ganz leicht zu ver­ste­hen ist, und man auch oh­ne gu­te Schreib- oder Le­se­kennt­nis­se voll­wer­tig mit­ma­chen kann.
● Auf­grund des All-Age-De­signs kön­nen mit #stadt­sa­che al­le Ziel­grup­pen er­reicht wer­den und ver­schie­de­ne Ge­ne­ra­tio­nen auf Au­gen­hö­he zu­sam­men­ar­bei­ten.
ORGANISATION
Wo ging's lang?
Al­le Teams er­hiel­ten ei­ne Kar­te, auf der die re­le­van­ten Or­te für ih­ren The­men­schwer­punkt mar­kiert wa­ren.
ORTSBEGEHUNG
Wie wur­de der Ge­mein­de­check vor­be­rei­tet?
Für die Orts­be­ge­hung wur­de Wid­nau in ins­ge­samt sechs Zo­nen ein­ge­teilt. Da­bei wur­den die Punk­te­an­samm­lun­gen der Er­he­bung aus der Na­del­me­tho­de be­rück­sich­tigt. Da es ei­ne sehr star­ke An­samm­lung im Zen­trum gab, wur­de das Zen­trum in je­der Zo­ne mit­ein­be­zo­gen und noch­mals als ei­ge­ne Zo­ne un­ter­sucht.
KARTE
Was wur­de ent­deckt? 
Auf ei­ner di­gi­ta­len Kar­te be­fin­den sich al­le Er­geb­nis­se aus der App #stadt­sa­che, die von den Kin­dern und Ju­gend­li­chen ge­sam­melt wur­den. Sie sind the­ma­tisch an­hand der Fra­ge­stel­lun­gen sor­tiert, mit de­nen die Kin­der und Ju­gend­li­chen die Ge­mein­de un­ter­sucht ha­ben.
IN­HALT
Al­le The­men auf ei­nen Blick

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Karte
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BAHNHOF­STRASSE
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DORFPLATZ
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BINNEN­KANAL
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OBERSTUFE GÄSSELI WIDNAU (OGW)
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RHEINAUEN­PARK
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LUGWIES SPIELPLATZ
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SPORTZENTRUM AEGETEN
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UNTERDORF | HUTMACHER-SPIELPLATZ
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SCHULHÄUSER SCHLATT, WYDEN, RÜTI & STOFFEL-AREAL
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FREIRAUM-LANDSCHAFT
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INFRA­STRUKTUR
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SIEDLUNG
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VERKEHR
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FEEDBACK


ÜBERSICHT
Die Top-5-Ergebnisse

1 | Ver­kehr­si­cher­heit. Die Kin­der und Ju­gend­li­chen wün­schen sich ei­ne schnel­le Lö­sung für die Ge­fah­ren­stel­len in Wid­nau. Obers­te Prio­ri­tät ha­ben die feh­len­den Ze­bra­strei­fen und der schma­le Ve­lo­weg in der Bahn­hof­stras­se, 30-er-Zo­nen um die Schul­häu­ser so­wie ei­ne Ent­schär­fung der Kreu­zung Bahn­hof­stras­se / Post­stras­se von der Raiff­ei­sen­bank bis zur Back­stu­ba.

2 | Mo­bi­le ge­schütz­te Treff­punk­te. Der Be­darf an Frei­räu­men und Plät­zen draus­sen im Ort ist bei den Ju­gend­li­chen gross – und ge­ra­de in Zei­ten von Co­ro­na be­son­ders wich­tig. Was ge­braucht wird, das sind mo­bi­le, über­dach­te Sitz­bän­ke mit Licht, frei­es WLAN und Müll­ei­mer. Ak­tu­ell wür­den die­se Din­ge im Stof­fel-Are­al, am Bin­nen­ka­nal oder auch im Un­ter­dorf viel An­klang fin­den.

3 | Spiel­plät­ze. Der Man­gel an Spiel­plät­zen in Wid­nau war auch bei den Rück­mel­dun­gen ein be­son­ders wich­ti­ger Punkt. Spiel­plät­ze und Ju­gend­plät­ze mit viel­fäl­ti­gen Frei­zeit- und Sport­an­ge­bo­ten, wa­ren die meist­ge­nann­te Ant­wort auf die Fra­ge nach Ide­en für Kin­der und Ju­gend­li­che in der Ge­mein­de Wid­nau.

4 | Us­gang Ü16. Lei­der gibt es für die äl­te­ren Ju­gend­li­chen, ab­seits von Ver­ei­nen, nicht vie­le An­ge­bo­te und Mög­lich­kei­ten in Wid­nau. Es be­steht ei­ne ho­he Nach­fra­ge nach ei­nem Treff­punkt für Gleich­alt­ri­ge so­wie ei­ner „Aus­gangs­mög­lich­keit“ für über 16-Jäh­ri­ge, wo auch mal "was" ge­trun­ken wer­den kann.

5 | Ro­ter Platz. Der öf­fent­lich zu­gäng­li­che Sport­platz wird sehr ge­schätzt. Es wur­de aber mehr­fach rück­ge­mel­det, dass zwei Sport­ar­ten – Bas­ket­ball und Fuss­ball – gleich­zei­tig auf ei­nem Feld nicht funk­tio­nie­ren und es im­mer wie­der zu Kon­flik­ten kommt. Hier wä­re ei­ne Tren­nung durch ei­nen neu­en Platz ein gros­ses An­lie­gen der Ju­gend­li­chen. Ein Vor­schlag wä­re ein Bas­ket­ball-Feld im Kä­fig beim Rü­ti-Schul­haus.







TEIL 1
DIE PULKS

In den fol­gen­den Ab­schnit­ten geht es um die Er­geb­nis­se der Dorf­be­ge­hun­gen und der Um­fra­gen. Je­de Zo­ne in Wid­nau wur­de nach den sechs Ka­te­go­ri­en Be­spiel­bar­keit, Be­we­gung, Mo­bi­li­tät, Sau­ber­keit, Si­cher­heit und Treff­punk­te un­ter­sucht. Die meist ge­nann­ten und aus­sa­ge­kräf­tigs­ten Aus­sa­gen wer­den auf den fol­gen­den Sei­ten zu­sam­men­ge­fasst.

POTENZIAL
BAHNHOF­STRASSE

Die Teil­neh­men­den sind mit ei­nem Mit­tel­wert von 3.3 eher un­zu­frie­den mit den Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten in der Bahn­hof­stras­se. Zu­sätz­lich birgt die Bahn­hof­stras­se Ge­fah­ren: Bei der Um­fra­ge wur­de die Bahn­hofs­stras­se am dritt­häu­figs­ten als Angst­ort an­ge­ge­ben.
ERGEBNISSE
BAHNHOF­STRASSE

AUSBLICK
BAHN­HOF­STRAS­SE

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● mehr Platz für Ve­lo­fah­rer:in­nen,
● Ze­bra­strei­fen für Fuss­gän­ger:in­nen,
● Be­leuch­tung in Gas­sen,
● mehr Sau­ber­keit vor den Ein­kaufs­lä­den, 
● ver­bes­ser­te Ver­kehrs­füh­rung beim Kreis­ver­kehr und der Kreu­zung, die von Kin­dern und Ju­gend­li­chen täg­lich über­quert wer­den müs­sen.


POTENZIAL
DORFPLATZ

Mit ei­nem Mit­tel­wert von 5.7 sind die Be­frag­ten Kin­der und Ju­gend­li­chen eher we­ni­ger zu­frie­den mit dem ak­tu­el­len Dorf­zen­trum. Es wur­den vie­le Ide­en ent­ge­gen­ge­bracht, wie man das Dorf­zen­trum schö­ner und at­trak­ti­ver ge­stal­ten könn­te.


ERGEBNISSE
DORFPLATZ

AUSBLICK
DORF­PLATZ

Das Zen­trum braucht ei­nen Ort, an dem man sich an nas­sen und kal­ten Ta­gen auf­hal­ten kann. Über­dach­te Sitz­mög­lich­kei­ten oder ei­ne Öff­nung des Bun­kers wur­den vor­ge­schla­gen.

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● ei­ne Eis­die­le,
● ein Mi­ni-Golf-Platz,
● Bän­ke und Sitz­mög­lich­kei­ten,
● we­ni­ger Au­to­ver­kehr,
● we­ni­ger Park­plät­ze.

POTENZIAL
BINNEN­KANAL

Der Bin­nen­ka­nal und sei­ne Ufer ha­ben sehr gros­ses Po­ten­zi­al. Das ge­sam­te Are­al bie­tet ei­nen ein­zig­ar­ti­gen Er­ho­lungs­raum, über den vie­le an­de­re Nach­bar­ge­mein­den nicht ver­fü­gen. Um die Orts­tei­le von Wid­nau zu ver­bin­den, wird mehr als nur Brü­cken ge­braucht.

Zur­zeit wird der Ka­nal noch viel zu we­nig zum Ver­wei­len ge­nutzt und lei­der oft mit Müll ver­schmutzt. Das liegt al­ler­dings we­ni­ger an den feh­len­den Müll­ei­mern, als an der At­trak­ti­vi­tät der Ufer­zo­nen.

Die be­ste­hen­den Fuss- und Rad­we­ge wer­den sehr ge­schätzt und für Schul­we­ge in­ten­siv ge­nutzt. Dies führt bei den Brü­cken und Kreu­zun­gen zu ge­fähr­li­chen Si­tua­tio­nen mit dem Au­to­ver­kehr und könn­te mit Am­peln oder Schutz­we­gen für die Zu­kunft bes­ser ge­re­gelt wer­den.







ERGEBNISSE
BIN­NEN­KA­NAL

AUSBLICK
BIN­NEN­KA­NAL

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len für Wid­nau in 25 Jah­ren (oder gern auch frü­her):
● den Ka­nal als öf­fent­li­chen Grün­raum zu­gäng­lich ma­chen und mit vie­len Sitz-, Lie­ge- und Ver­weil­mög­lich­kei­ten aus­stat­ten.

Au­ßer­dem feh­len:
● Pick­nick- und Grill­stel­len,
● Sport- und Be­we­gungs­mög­lich­kei­ten im, am und um das Was­ser, so­wie
● ge­schütz­te Treff­punk­te für al­le Jah­res­zei­ten.

POTENZIAL
OBERSTUFE GÄSSELI WIDNAU (OGW)

Die OGW hat durch an­gren­zen­de Grün­flä­chen viel Po­ten­ti­al für freie Spiel- und Be­weg­mög­lich­kei­ten, so­wie Bäu­me und Wie­sen auf de­nen sich Kin­der und Ju­gend­li­che frei be­we­gen kön­nen.
Die He­te­ro­ge­ni­tät der Grup­pen mit ver­schie­de­nen In­ter­es­sen sorgt für Nut­zungs­kon­flik­te: Jün­ge­re Schü­ler:in­nen füh­len sich hier abends und in der Nacht un­wohl, da es laut ih­ren Aus­sa­gen hier Ju­gend­li­che gibt, die aus­ser­halb der Öff­nungs­zei­ten »kif­fen«. Au­ßer­dem wur­de die Sau­ber­keit be­män­gelt, da sehr vie­le Kau­gum­mi- und Mas­ken­res­te ge­fun­den wur­den.






ERGEBNISSE
OBER­STU­FE GÄS­SE­LI WID­NAU (OGW)

AUSBLICK
OBERSTUFE GÄSSELI WIDNAU (OGW)

Der Be­darf an be­we­gungs­för­dern­den Spiel- und Spor­t­e­le­men­ten ist hoch.

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● Zu­sätz­li­che Treff-,
● Spiel- und
● Sport­mög­lich­kei­ten.

POTENZIAL
RHEIN­AUEN­PARK

Die  Be­frag­ten be­wer­ten den Ort mit ei­nem Mit­tel­wert von 6.4 als durch­schnitt­lich. Die Ru­he, die Weit­läu­fig­keit und die Na­tur am Rhein­au­en­park wird sehr ge­schätzt. Ge­ra­de für punk­tu­el­le Tref­fen, Par­tys und Ver­an­stal­tun­gen ist die ab­ge­le­ge­ne La­ge laut Be­frag­ten am Rhein­au­en­park sehr gut. »Man stört dort nie­man­den!« – so der Kon­sens.

Nur ein Drit­tel der be­frag­ten Ju­gend­li­chen se­hen den Rhein­au­en­park als ge­eig­ne­ten »Ju­gend­platz«. An­de­re se­hen den Ort als »Sauf-Park«, viel zu dun­kel, sehr viel »Par­ty-Müll« und zu ab­ge­le­gen für ei­nen Treff­punkt.

ERGEBNISSE
RHEIN­AUEN­PARK

AUSBLICK
RHEIN­AU­EN­PARK

Die Kin­der emp­feh­len:
● de­fi­nier­te Sport- und Be­we­gungs­mög­lich­kei­ten für Jün­ge­re,
● ei­nen Spiel­platz,
● Fuss­ball­to­re,
● ei­nen Vol­ley­ball­platz,
● Lauf­bah­nen.

Die äl­te­ren Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● ei­ne Feu­er­stel­le mit Rost,
● mehr Ab­fall­ei­mer und
● ein Holz­de­pot, da­mit die um­lie­gen­den Bäu­me nicht noch mehr ge­ro­det wer­den.

● Al­le emp­feh­len ei­nen wei­te­ren Frei­raum nä­her im Zen­trum.
POTENZIAL
LUGWIES SPIELPLATZ

Der Spiel­platz Lug­wies am öst­li­chen Ran­de von Wid­nau ist sehr be­liebt, zu­mal es ge­ne­rell an Spiel­plät­zen in Wid­nau man­gelt. Er wird von klei­nen und gros­sen Kin­dern gern zum Spie­len und von Ju­gend­li­chen als Treff­punkt ge­nutzt.

Wei­te­re Plus­punk­te:
● Mög­lich­kei­ten zum Pick­ni­cken,
● Gril­len mit der Fa­mi­lie,
● Spiel- und Be­weg­mög­lich­kei­ten,
● an­gren­zen­des Kneipp-Bad.





ERGEBNISSE
LUGWIES SPIELPLATZ

AUSBLICK
LUGWIES SPIELPLATZ

Ei­ni­ge Spiel­ge­rä­te und An­ge­bo­te sind laut Nut­zer:in­nen in die Jah­re ge­kom­men, ab­ge­nutzt und könn­ten re­pa­riert, er­gänzt oder er­setzt wer­den.
● Re­pa­ra­tur des Brun­nens,
● Er­wei­te­rung des An­ge­bots, wie ein Work­out-Park bzw. Ca­lis­tenics-Park,
● Be­leuch­tung am Abend.

Durch die ho­he Nut­zung, auch auf­grund des Spiel­platz-De­fi­zi­tes in Wid­nau, bleibt oft viel Ab­fall lie­gen. Da­her:
● zu­sätz­li­che Müll­ei­mer.


POTENZIAL
SPORT­ZENTRUM
AEGETEN

Das Sport­zen­trum Ae­ge­ten wird von den Ju­gend­li­chen ge­schätzt und mit ei­nem Mit­tel­wert von 8.2 be­wer­tet. Es gibt ein gros­ses An­ge­bot an Sport­mög­lich­kei­ten. Ge­ra­de die Ba­di ist ein be­lieb­ter Treff­punkt wäh­rend der Som­mer­mo­na­te. Im Win­ter wird die Eis­hal­le gern ge­nutzt. Die Klet­ter­wand ist sehr be­liebt.
ERGEBNISSE
SPORT­ZENTRUMAEGETEN

AUSBLICK
SPORT­ZEN­TRUM
AE­GE­TEN

Die An­la­gen wer­den ge­schätzt. Gleich­zei­tig gibt es noch ei­ni­ge Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge.

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● Re­stau­rie­rung von Spiel­platz, Eis­hal­le und der Rutsch­bah­nen in der Ba­di,
● mehr frei zu­gäng­li­che An­ge­bo­te – auch für wei­te­re Kul­tur­grup­pen wie zum Bei­spiel für Ska­ter:in­nen,
● bes­se­re Be­leuch­tung in der Un­ter­füh­rung auf dem Ve­lo-Weg und ei­ne Bus­hal­te­stel­le di­rekt am Sport­zen­trum.
POTENZIAL
UN­TER­DORF | HUT­MA­CHER-SPIEL­PLATZ

Im Un­ter­dorf, mit den von den Schü­ler:in­nen be­schrie­be­nen Orts­tei­len Ne­fen­feld und Gir­len, woh­nen sehr vie­le Kin­der und Ju­gend­li­che.

Der Hut­ma­cher­spiel­platz in die­sem Orts­teil ist ein Treff­punkt für vie­le Kin­der und auch Ju­gend­li­che und hat ein gu­tes An­ge­bot für die Kleins­ten.

Für äl­te­re Kin­der und Ju­gend­li­che gibt es in die­sem Ge­biet re­la­tiv we­nig An­ge­bot. Im gan­zen Orts­teil feh­len Treff-, Sport- und Be­we­gungs­mög­lich­kei­ten.

Der Schul­weg führt am Ka­nal ent­lang über die bei­den Ver­bin­dungs­brü­cken. Hier gibt es ge­fähr­li­che Si­tua­tio­nen an den Kreu­zun­gen mit dem Stras­sen­ver­kehr.



ERGEBNISSE
UNTER­DORF | HUT­MACHER-SPIEL­PLATZ

AUSBLICK
UNTER­DORF | HUT­MACHER-SPIEL­PLATZ

Von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern wur­den un­ge­nutz­te Flä­chen und leer­ste­hen­de Räu­me ge­fun­den. Sie emp­feh­len:
● Tram­po­li­ne,
● Bas­ket­ball- oder Fuss­ball-Kä­fig,
● Skate­park,
● Pump­t­rack und
● ein Ju­gend­ca­fé im „Milchma“, plus
● ei­ne 30-er Zo­ne am Hut­ma­cher­spiel­platz.



POTENZIAL

SCHUL­HÄUSER SCHLATT, WYDEN, RÜTI & STOFFEL-AREAL


Die­ses Are­al ist ein sehr wich­ti­ger und zen­tra­ler Be­stand­teil der Le­bens­welt von Kin­dern und Ju­gend­li­chen in Wid­nau. Es dient als Treff­punkt, als Ort um Sport zu ma­chen, als Ver­weil­ort oder auch nur als Durch­gang. Bei schlech­tem Wet­ter oder im Win­ter fin­den die Ju­gend­li­chen hier ge­schütz­te Or­te, an de­nen sie ak­tu­ell to­le­riert wer­den. Die Ska­ter­hal­le wird sehr ge­schätzt und ist für vie­le sehr wich­tig.

Es kommt im­mer wie­der zu Nut­zungs­kon­flik­ten, so auch am Ro­ten Platz. Der öf­fent­lich zu­gäng­li­che Sport­platz wird sehr ge­schätzt, aber zwei Sport­ar­ten (Bas­ket­ball und Fuss­ball) auf ei­nem Feld funk­tio­nie­ren nicht.

Die gros­se Flä­che beim Schlatt Schul­haus wird von ei­ni­gen ge­schätzt, um neue Spiel- und Sport­ar­ten zu er­fin­den und aus­zu­pro­bie­ren. Für an­de­re könn­te er grü­ner ge­stal­tet wer­den. Im Som­mer feh­len Schat­ten­plät­ze.

Das Are­al ist der zweit­meist­ge­nann­te Angst­ort auf­grund feh­len­der Be­leuch­tung so­wie der un­ter­schied­li­chen Nut­zung von di­ver­ser Grup­pen. Als ne­ga­ti­ve Fak­to­ren wer­den feh­len­de Sau­ber­keit und Lit­te­ring ge­nannt.






ERGEBNISSE
SCHUL­HÄUSER SCHLATT, WYDEN, RÜTI & STOFFEL-AREAL

AUSBLICK
SCHUL­HÄUSER SCHLATT, WYDEN, RÜTI & STOFFEL-AREAL

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● der Über­gang der Rü­ti­stras­se in den Kirch­weg zum Schlatt Schul­platz wird öf­ters als Angst­ort an­ge­se­hen und müss­te laut der Kin­der und Ju­gend­li­chen drin­gend ent­schärft wer­den,
● Schat­ten­plät­ze für den Som­mer,
● ei­ne Er­wei­te­rung des An­ge­bots wie ei­ne Half­pipe (in der Ska­ter­hal­le),
● grü­ne Flä­che für freie Ge­stalt­bar­keit,
● ein Fuss­ball­feld mit Kunst­ra­sen,
● mehr (wet­ter­ge­schütz­te) Treff­punk­te, an de­nen sich Ju­gend­li­che of­fi­zi­ell er­wünscht füh­len bzw. die­se da­für ge­macht sind,
● mehr An­ge­bot für äl­te­re Ju­gend­li­che.




TEIL 2
Teilstrategien

Die Re­vi­si­on der Orts­pla­nung star­te­te An­fang De­zem­ber 2018 und soll in fünf Pha­sen im Jahr 2022 ab­ge­schlos­sen wer­den. Der Ge­mein­de­rat hat auf­grund der Ana­ly­se der Ist-Si­tua­ti­on und der dar­aus er­ar­bei­te­ten Fa­zits die Teil­stra­te­gi­en für die Be­rei­che Sied­lung, Frei­raum und Ver­kehr er­ar­bei­tet. Dar­in wird de­fi­niert, wie sich die bau­li­che Ent­wick­lung von Wid­nau im Lau­fe der nächs­ten Jahr­zehn­te ent­wi­ckeln soll. Die Teil­stra­te­gi­en dien­ten als Ba­sis für die Orts­be­ge­hung mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern und um­fasst die The­men Frei­raum, Sied­lung und Ver­kehr. Sie wur­den für die­se Un­ter­su­chung um die Teil­stra­te­gie In­fra­struk­tur und um die  Punk­te Wohl­füh­len und Be­tei­li­gung  er­wei­tert.
POTENZIAL
FREI­RAUM-LAND­SCHAFT

Die stei­gen­de Ver­dich­tung un­se­rer Le­bens­räu­me er­höht den Druck auf die vor­han­de­nen Frei­räu­me.

Das der­zei­ti­ge An­ge­bot an frei­en Sitz- und Ver­weil­mög­lich­kei­ten ist sehr hoch, wird ak­tu­ell aber mit ei­nem Mit­tel­wert von 6,6 be­wer­tet und ist so­mit nicht über­durch­schnitt­lich hoch. Spe­zi­ell der Bin­nen­ka­nal hat wie be­schrie­ben da­für sehr viel Po­ten­ti­al.

ERGEBNISSE
FREIRAUM-LANDSCHAFT

AUSBLICK
FREIRAUM-LANDSCHAFT

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen be­ob­ach­ten mit Sor­ge das Ver­schwin­den der Na­tur, der frei­en Wie­sen und der Bäu­me im Dorf. Ge­ra­de in der Zeit des Kli­ma­wan­dels, müs­se man mehr mit der Na­tur zu­sam­men­ar­bei­ten und nicht wei­ter ver­dich­ten und die Ur­ba­ni­sie­rung för­dern, so die Ju­gend. Die Na­tur im Dorf, freie Grün­flä­chen und Be­geg­nungs­or­te für Jung und Alt, sind al­len des­halb ein sehr gros­ses An­lie­gen.

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● mehr Sitz­ge­le­gen­hei­ten,
● die Be­wah­rung öf­fent­lich zu­gäng­li­cher Parks,
● den grund­sätz­li­chen Er­halt von Frei­raum.

POTENZIAL
IN­FRA­STRUK­TUR

Wid­nau bie­tet be­reits ei­ne gu­te In­fra­struk­tur. Ein Gross­teil der Kin­der und Ju­gend­li­chen spie­len je­den Tag draus­sen (MW 7,7) und kön­nen sich auch oh­ne Auf­sicht draus­sen auf­hal­ten.

Mit den Sport- und Be­we­gungs­mög­lich­kei­ten sind die Ju­gend­li­chen sehr zu­frie­den. Die An­la­gen sind ab­wechs­lungs­reich. Ge­ra­de die Ba­di ist ein be­lieb­ter Treff­punkt wäh­rend den Som­mer­mo­na­ten. Im Win­ter wird die Eis­hal­le gern ge­nutzt. Die Klet­ter­wand ist sehr be­liebt. Das Sport­zen­trum am süd­öst­li­chen Rand von Wid­nau ist laut der Be­frag­ten gut mit dem Ve­lo er­reich­bar.

Laut UNICEF soll­te im Ra­di­us von ma­xi­mal 500 Me­tern zum Wohn­ort ei­nes Kin­des ein öf­fent­li­cher Spiel­platz zur Ver­fü­gung ste­hen. Der Man­gel an Spiel­plät­zen in Wid­nau ist auf­fal­lend und sticht auch un­ter den Rück­mel­dun­gen der Be­frag­ten her­aus. Bei der Um­fra­ge der Schü­ler*in­nen wur­de das ak­tu­el­le An­ge­bot mit ei­nem MW von 5.5 be­wer­tet.


ERGEBNISSE
IN­FRA­STRUK­TUR

AUSBLICK
IN­FRA­STRUK­TUR

Lei­der gibt es für die äl­te­ren Ju­gend­li­chen, Ab­seits von Ver­ei­nen nur we­ni­ge An­ge­bo­te und Mög­lich­kei­ten in Wid­nau.

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● ei­ne Öff­nung für die freie Nut­zung oder der Bau wei­te­rer öf­fent­li­cher wan­del­ba­rer Plät­ze (Bad­min­ton, Pump­t­rack, Vol­ley­ball, Bas­ket­ball, Mi­ni­golf oder ei­nen Ca­lis­the­nics-Park mit Fit­ness-Ge­rä­ten),
● ein Treff­punkt für Gleich­alt­ri­ge so­wie ei­ne Aus­gang­mög­lich­keit für über 16-jäh­ri­ge in Wid­nau, wo auch mal was ge­trun­ken wer­den kann,
● ein Tanz-Stu­dio.


POTENZIAL
SIEDLUNG

Bei der Ent­wick­lung des Orts­bil­des von Wid­nau fällt die ste­ti­ge Ver­dich­tung auf. Auch die Schü­ler:in­nen be­ob­ach­ten mit Be­dau­ern, dass im Zen­trum und auch aus­ser­halb vie­le Grün­flä­chen ver­schwin­den und dar­auf neue Ge­bäu­de ent­ste­hen.

Es herrscht Un­ver­ständ­nis dar­über, dass ...
● am Men­zi-Are­al ge­baut wird, ob­wohl es vie­le leer­ste­hen­de Woh­nun­gen gibt,
● vie­le ein­ge­zäun­te Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ge­baut wer­den, die viel Platz für we­ni­ge Per­so­nen weg­neh­men,
● in den Ein­fa­mi­li­en­haus­ge­bie­ten die Obst- und Wei­de­wie­sen ver­schwin­den.



ERGEBNISSE
SIEDLUNG

AUSBLICK
SIEDLUNG
Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● den dörf­li­chen Cha­rak­ter zu er­hal­ten,
● Pfer­de- und Schaf­wie­sen zu schüt­zen,
● Grün­flä­chen, wie Wie­sen und Parks zu er­hal­ten,
● Zu­sam­men­ar­beit mit der Na­tur.

POTENZIAL
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»In der Schu­le lernt man, wie man ei­ne Stras­se über­quert, und zwar über ei­nen Fuss­gän­ger­strei­fen, den es in der Bahn­hof­stras­se lei­der nicht gibt.«

ERGEBNISSE
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ER­GEB­NIS­SE
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AUSBLICK
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Als ge­fähr­lich wer­den die schma­len, gel­ben Ve­lo­s­trei­fen auf den Haupt­stras­sen be­wer­tet.

Die Kin­der und Ju­gend­li­chen emp­feh­len:
● ei­ne Ver­brei­te­rung des Schutz­wegs, da die Au­tos und LKWs zum Bei­spiel in der Bahn­hof­stras­se, auf­grund der Mit­tel­in­sel mit den Stä­ben, sehr knapp an den Ve­lo­fah­rer:in­nen vor­bei­fah­ren. Die meis­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler wei­chen auf das Trot­toir aus, was hier wie­der­um zu ge­fähr­li­chen Si­tua­tio­nen mit den Fuss­gän­ger:in­nen führt.





FEEDBACK
War­um soll­ten Kin­der und Ju­gend­li­che un­be­dingt be­tei­ligt wer­den?

RECHT AUF BE­TEI­LI­GUNG
Das Recht auf Mit­spra­che ist ein Kin­der­recht. Er­schre­cken­der­wei­se sind je­doch nur knapp über die Hälf­te der Schü­ler:in­nen über die ei­ge­nen Rech­te in­for­miert.

EN­GA­GE­MENT
Wenn es Job und Schu­le zu­las­sen, wür­de der Gross­teil der Be­frag­ten ger­ne mit­hel­fen, Wid­nau mit­zu­ge­stal­ten. Be­dau­er­li­cher­wei­se wird aber nur die Hälf­te nach der ei­ge­nen Mei­nung ge­fragt, auch wenn es sie be­trifft.

RAUM UND OF­FE­NE OH­REN
Es wird Raum ge­braucht, in dem Kin­der und Ju­gend­li­che ih­re Ide­en ein­brin­gen kön­nen. Wich­tig ist, dass die­se Ide­en an­schlies­send auch ernst ge­nom­men und ge­mein­sam wei­ter­ge­dacht wer­den.

DE­MO­KRA­TIE LER­NEN
Ei­ner­seits kann man das jün­ge­re Fünf­tel von Wid­nau auf die­se Art und Wei­se für po­li­ti­sche The­men in­ter­es­sie­ren. An­de­rer­seits ma­chen sich die jun­gen Men­schen Ge­dan­ken wie ih­re Um­welt in Zu­kunft aus­se­hen wird.



FEEDBACK
Wie füh­len sich Kin­der und Ju­gend­li­che in Wid­nau?
Kin­der und Ju­gend­li­che le­ben laut Um­fra­gen sehr gern in Wid­nau und füh­len sich sehr wohl und si­cher. So gut wie al­le be­frag­ten Schü­ler:in­nen dür­fen sich im Ort frei be­we­gen. Der Gross­teil der Ju­gend­li­chen könn­te sich vor­stel­len für im­mer in Wid­nau zu le­ben. Das ist ein über­aus po­si­ti­ves Er­geb­nis.






FEEDBACK

»Bei Ju­Ra21 ha­be ich ge­merkt, dass nicht nur die Er­wach­se­nen in Wid­nau ei­ne wich­ti­ge Rol­le spie­len!«
Zi­tat von ei­nem be­frag­ten Schü­ler
 
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BAHNHOF­STRASSE
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DORFPLATZ
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BINNEN­KANAL
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OBERSTUFE GÄSSELI WIDNAU (OGW)
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RHEINAUEN­PARK
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LUGWIES SPIELPLATZ
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SPORTZENTRUM AEGETEN
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UNTERDORF | HUTMACHER-SPIELPLATZ
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SCHULHÄUSER SCHLATT, WYDEN, RÜTI & STOFFEL-AREAL
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FREIRAUM-LANDSCHAFT
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INFRA­STRUKTUR
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SIEDLUNG
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FEEDBACK

BILD­RECH­TE
Die Rech­te für die ab­ge­bil­de­ten Fo­tos und Il­lus­tra­tio­nen wur­den sorg­fäl­tig und nach bes­tem Wis­sen ge­prüft. Soll­ten Bild­quel­len den­noch falsch wie­der­ge­ge­ben oder un­ge­nannt ge­blie­ben sein, freu­en wir uns über je­den Hin­weis, um Feh­ler um­ge­hend kor­ri­gie­ren zu kön­nen: in­fo­jn­w@s-d-m.ch

PRO­JEKT­VER­ANT­WORT­LICH
Ver­ant­wort­li­cher im Sin­ne von §55 Abs. 2 RStV
Ste­ven Marx, Ju­gend­netz­werk SDM

PRO­JEKT­ADRES­SE
Ju­gend­netz­werk SDM
Wid­nau­er­stras­se 8
9435 Heer­brugg
+41 71 727 13 13
in­fo­jn­w@s-d-m.ch

DI­DAK­TI­SCHE BE­GLEI­TUNG |  #STADT­SA­CHE-APP | KAR­TE | WEB­SITE
An­ke M. Leitz­gen und Ve­ra Her­ber­holt, stadt­sa­che.de

TECH­NIK­KON­ZEP­TI­ON | PRO­GRAM­MIE­RUNG
Bru­no Jenn­rich, tin­ker­brain. In­sti­tut für Bil­dungs­in­iti­tia­ti­ven GmbH

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